Über uns
Natürliches Handwerk aus Uebeschi
Die Manufaktur Natura‑Handwerk in Uebeschi bei Thun verbindet gekonnt traditionelle Wollverarbeitung mit modernem Anspruch. Seit über 25 Jahren stellen wir aus diversen Wollarten wie Schafwolle, Lamawolle und Alpakawolle eine Vielzahl von Produkten her. Dies Umfasst die ganze Wollverarbeitung von A-Z ( waschen, kardieren, spinnen, weben und filzen).
Unsere Spezialitäten sind die handwerklich genähten Duvets und Kissen, Filzprodukte wie Einlegesohlen, Bettauflagen und Finken sowie Teppiche. Für unsere Eigenproduktionen verwenden wir nur Schweizer Wolle und uns ist eine ökologische Verarbeitung wichtig.
Als Handelswaren bieten wir vor allem die Produkte von Apu-Kuntur an. Die unter fairen Bedingungen hergestellten Produkte aus Peru, wie Accessoires und Kleider sind hauptsächlich aus Alpakawolle oder aber auch Bio- Baumwolle hergestellt.

Unsere Philosophie
Bei Natura-Handwerk steht das Handwerk im Zentrum: Der respektvolle Umgang mit Wolle, sei es von Schaf, Lama oder Alpaka, ist unsere Leidenschaft. Wir verarbeiten diese natürlichen Fasern mit Sorgfalt und setzen auf bewährte Techniken kombiniert mit moderner Technik.
Wir unterscheiden klar zwischen unseren Eigenproduktionen – Produkte, die wir selbst in der Schweiz aus Schweizer Wolle fertigen – und den Handelswaren, die wir unter Fair-Trade Bedingungen aus Peru beziehen. Transparenz und Fairness gehört zu unseren Grundwerten. Auch die Nachhaltigkeit ist uns wichtig. So betreiben wir unseren Betrieb energieeffizient und mit eigener Solaranlage.
Unsere Philosophie ist geprägt von Wertschätzung, für das Material, für das Handwerk, für die Menschen hinter den Produkten. Ob ein Duvet aus Alpakawolle, Schafwolle, ein Teppich aus Schaf- oder Alpakawolle oder ein peruanisches Alpaka-Accessoire: Wir möchten langlebige Produkte schaffen, die Freude bereiten und mit Verantwortung hergestellt wurden.
Das Team

Evi Spycher
CEO, Gründerin
Gründerin und Visionärin. Seit klein auf ist sie von Wolle und dem Handwerk fasziniert und mit Natura-Handwerk kann sie diese Passion ausleben.

Werner Spycher
CEO, Gründer
Gründer und Allrounder. Geboren und aufgewachsen auf dem Lischen-Hof in Uebeschi, war die Arbeit mit Tieren und Natur stets Teil seines Lebens.

Kurt Spycher
CEO – Stellvertreter
Der zweitjüngste aus der Spycher Familie und künftiger Leiter von Natura-Handwerk. Er hatte schon immer eine liebe zu Tieren und deren Naturprodukte und durch seine Logistiker Ausbildung ist er stets mit der Optimierung von Prozessen und Produkten beschäftigt.

Daniel Spycher
Webdesigner, System Administrator
Sorgt dafür das alles technisch einwandfrei Funktioniert. Metal und Rock Musikliebhaber und Leiter des Metal Magazins Plekvetica. Als ehemaliger Fotograf hat er viele der Bilder auf diesen Seiten erstellt.
Geschichte
Im Jahr 1977 kaufte Evi ihr erstes Spinnrad bei der Drechslerei Salvisberg in Bowil. Mit Handkarden kämmte sie die mit Pflanzen selber gefärbte Schafwolle von Nachbars Tieren um sie zu verspinnen und einen Pullover daraus zu stricken.
Nach der Heirat im Jahre 1984 und mit den fünf Kindern, sowie der Landwirtschaft blieb nicht mehr viel Zeit für anderes. Nicht desto trotz kaufte sie schon bald zwei alte Webstühle. Sie wurden zuerst noch im grossen Schlafzimmer aufgestellt und wegen der vielen Arbeit im Sommer, nur im Winter genutzt.
Etwas später als der Schweinestall erneuert wurde konnte darüber ein Raum für die Webstühle errichtet werden. Die Räumlichkeiten wurden später weiter ausgebaut zu insgesammt drei Ausstellungsräume, die viel Platz für die Hergestellten Produkte sowie Handelswaren boten.
Eine ältere, von der Wolle begeisterte Frau motivierte Evi doch einmal an einem Markt teilzunehmen. Somit war sie das erste Mal 1995 mit einem Tisch und ein paar selbergemachten Wollprodukten im Gwattzentrum. Der mittlere Sohn Markus durfte als Kindergärtner mitkommen und zeigte unter anderem, wie die Handkardmaschine funktioniert. Es folgten weitere Märkte an verschiedenen Orten, darunter auch in ihrem Heimatort Gelterkinden. Ein Duvetnähkurs an der Haushaltungsschule Hondrich war der Auslöser für die Herstellung von Schafwollduvets, mit jenem eine lang schlummernde Idee war wurde. Bei der Schafwollverarbeitung musste Evi viele Erfahrungen sammeln, zum Beispiel welche Wolle eignet sich für welches Produkt am besten. Sie wäscht die Schafwolle von Hand, färbt auch einen Teil davon ein. Gefilzt und gekardet wurde die Wolle dann an einem anderen Ort.






2001 fand die erste von vielen Frühlingsausstellungen in Uebeschi statt. Lamas wurden ausgeliehen, eine Kollegin hat verschiedenes gebacken und ein paar Frauen kamen mit einem Marktstand. In einem Raum vom heutigen Laden wurde eine Kaffeestube eingerichtet. Von da an fand die Ausstellung jedes Jahr Mitte Mai statt, bis zum Lookdown 2020, da musste sie verschoben werden. Das Ausweichsdatum stellte sich als eine gute Alternative heraus und so wurde aus der Frühlingsausstellung die Herbstausstellung. Mit verschiedenen Attraktionen, wie Twikefahrten, Lamawägelifahrten, Kamelreiten, Festwirtschaft mit Trutenfleisch vom Hof, Verkauf von Bauernspezialitäten aus der Region oder volkstümlicher Musik, sowie der Demonstration der verschiedenen Wollverarbeitungsmaschinen. Ein vielfältiges Angebot für die ganze Familie.
Im Jahr 2004 kauften Werner und Evi ihre erste Kardiermaschine und ein Jahr später wurde der Maschinenpark nochmal aufgestockt mit einem breiteren Modell. Eine Teppichgarnspinnmaschine komplettierte die Anlage. Für diese Maschinen musste zuerst auch noch ein Gebäude errichtet werden, welches in Kombination mit dem Bauernbetrieb genutzt wird.
Ein grosser Teppichwebstuhl wurde von starken Männern nach Uebeschi gebracht und installiert. Nun konnten Teppiche bis 2,5 Meter breit gewoben werden. Das weben auf dieser Machine ist nur mit Hilfe von zwei bis drei Personen möglich, da der Schlagbaum mit einer Eisenbahnschiene versehen ist und mit viel Kraft bedient werden muss.
Später kam die Haltung von Lamas und Alpakas auch in der Schweiz auf und damit die Frage, was passiert mit deren Wolle. Für Duvets eignet sich die Wolle der Neuweltkameliden nur mit der Beimischung von Schafwolle, ansonsten muss sie mit künstlichen Mitteln zusammengehalten werden. Auch für Teppiche muss Schafwolle wegen der Verarbeitung beigemischt werden. Dieses Produkt haben wir über die Jahre perfektioniert und ist nun eines unserer Bestseller und beliebt bei jung und alt.






Eine Idee zur Verarbeitung der Zweitklasswolle hatte Evi 2009. Aus einer Mischung von Lama/Alpakawolle und Schafwolle wird ein Nadelfilz hergestellt und daraus werden wiederum Einlegesohlen gestanzt. Die ersten 100 Stück hat sie noch mit der Schere ausgeschnitten, aber dann konnte sie eine Stanzmaschine erwerben und nun geht es um einiges leichter. Nun stanzen wir über 10 000 Paare im Jahr .
Um Filz herzustellen, konnte 2010 die Walkmaschine in Betrieb genommen werden. Darauf können Flächen gefilzt werden, aus welchen Sitzkissen, Finken, Taschen, Rucksäcke, usw. genäht werden.
Eine Freundin schenkte Evi 2011 zwei ältere Alpakawallache und im Jahr danach kaufte sie eine trächtige Lamastute. Dies führte zu einer Herde von fünf Tieren, mit welchen wir unter anderem Trekkings machen, aber auch deren Wolle für unsere Produkte verwenden.
2015 wurde eine Teppichweberei in Österreich aufgelöst, und wir konnten zwei grosse halbautomatische Webmaschinen kaufen, worauf wir nun Teppiche bis drei Meter Breite herstellen können. Das geht nun einiges leichter, die Schüsse müssen zwar noch von Hand eingelegt werden, aber das komprimieren der einzelnen stränge wird durch einen pneumatischen Mechanismus gemacht.
Später gesellten sich zu unseren Maschinen noch eine vollautomatische Bändeliwebmaschine.
Im Sommer 2016 haben wir dann unser Museum eröffnet. Oberhalb des Ausstellungsraum zeigen wir einen Einblick in die Vergangenheit die Anfänge der Maschinellen Wollberarbeitung.

2017 kam die Solaranlage aufs eines unserer Gebäude. Die Photovoltaikanlage deckt unseren gesamten Bedarf an Strom und mit dem Batteriespeicher kann auch Strom bezogen werden, wenn die Sonne nicht scheint. Damit ist unsere Wollverarbeitung noch Umweltschonender.



2020 konnten wir von einem Konstrukteur eine kleine Nadelfilzmaschine kaufen, womit dann auch kleine Mengen zu individuellen Produkten verarbeitet wurden. Kurz darauf fanden wir eine grosse Nadelfilzmaschine in Polen. Mit diesen können nun Vliese bis 2m breite gefilzt werden für Wolldecken, Stuhlkissen, Finken und vielem mehr. Wie auch die Maschinen zuvor, können wir mit jeder weiteren Anschaffung unser Produktangebot ausbauen.
Der Bauernbetrieb
Neben dem Wollverarbeitungsbetrieb besitzen wir einen Landwirtschaftsbetrieb mit 12 Hektaren Land. Dieser wird seit 2023 von unserem Sohn Markus und seiner Frau Patrizia geführt.
Nebst den ca. 25 Milchkühen und vier Mutterkühen mästen wir jährlich Freilandtruten. Zweimal pro Jahr kommen 200 sechs Wochen alte Truten auf den Hof und werden nach 100 Tagen im Nachbardorf geschlachtet und direkt vermarktet.
Des weiteren sind auf dem Hof eine Vielzahl an Tieren anzutreffen. Sechs Lamas , drei Alpakas, drei Zwergesel, drei Zwergziegen, einige Schafe, Hühner, Tauben, Zwerghühner, Schildkröten, Katzen und die Hündin Juna findet man bei uns.
Die Tiere müssen natürlich auch verpflegt werden. Dazu pflanzen Getreide (Hafer, Weizen, Gerste) und Futterrüben an. Im Garten vor dem Haus gibt es dann regelmässig frisches Gemüse für die Familie.
Mit der Übergabe des Hofes wurde dieser auch neu getauft. So entstand der Lischen-Hof, welcher neben dem Trutenfleisch auch Lama-Trekkings und Kindergeburtstage anbietet.

Familie

Die Familie war schon immer ein Herzstück des Betriebes. Die Kinder halfen von Klein auf mit und so sind auch heute noch Teil der Erfolgsgeschichte. Während Markus mit seiner Frau Patrizia den Hof übernommen hat und Kurt die künftigen Geschäfte von Natura-Handwerk leiten wird, ist Brigitte regelmässig auf dem Hof und gibt Yogastunden zwischen Lamas, Alpakas und Zwergziegen. Daniel sorgt dafür, dass technisch alles läuft. Vom Online-Shop über die Website bis zum Kassensystem.
Die Familie stellt sich vor
Evi
1962 wurde ich in Basel geboren. Schon als Kind verspürte ich eine tiefe Verbundenheit zur Natur und zum bäuerlichen Leben. Mit 14 Jahren zog ich mit meiner Familie von Basel nach Gelterkinden in ein altes Bauernhaus. Dort begann mein Weg in die Landwirtschaft. Früh übernahm ich Verantwortung, hielt meine erste Ziege, mähte Heu von Hand und pflanzte sogar Flachs an. In der Jugendzeit entdeckte ich auch meine Begeisterung für Handarbeit: Ich spinnte Schafwolle, färbte sie mit Pflanzen und lernte das Weben. Nach dem bäuerlichen Haushaltlehrjahr und der Haushaltungsschule auf dem Hondrich fand ich meinen Ehemann Werner im Berner Oberland.
Mit der Heirat und der Geburt unserer fünf Kinder trat das kreative Schaffen vorübergehend in den Hintergrund, doch nie aus dem Herzen. Später entdeckte ich meine Liebe zur Wollverarbeitung erneut und begann, Eigenprodukte aus Schweizer Wolle herzustellen. Der Einstieg in die Verarbeitung von Lama- und Alpakawolle eröffnete neue Möglichkeiten: Teppiche, Duvets, Kleidung und vieles mehr entstehen heute auf unseren zahlreichen Maschinen. Neben der Produktentwicklung und Herstellung, bin ich auch im Büro tätig und verwalte den Online-Shop sowie organisiere ich die Teilnahme an Märkten und Ausstellungen.
Werner
Ich bin 1957 geboren und auf dem heutigen Lischen-Hof in Uebeschi aufgewachsen. Schon früh war für mich klar, dass ich gerne mit Tieren und in der Natur arbeiten möchte. Nach der obligatorischen Schulzeit habe ich die Lehre als Landwirt gemacht. Heute bin ich teil des Geschäftsführer-duos von Natura-Handwerk. Bis zu meiner Pension in 2023 arbeitete ich in der Landwirtschaft. Nun unterstütze ich den Betrieb als Allrounder. Die Arbeit mit Wolle begleitet mich schon lange und mich interessiert vor allem auch der technische Teil. Wie wir mithilfe dieser grossen Maschinen aus Rohwolle ein fertiges Produkt erstellen, fasziniert mich. Mir ist wichtig, dass unsere Produkte mit Sorgfalt, Respekt und Fachwissen entstehen. Die Eigenproduktionen stellen wir aus Schweizer Wolle her, was ein Produkt ergibt, welches nachhaltig, lokal und mit viel Handarbeit verbunden ist.
Brigitte
1984 erblickte ich das Licht der Welt und bin als ältestes von fünf Kindern auf dem Bauernhof aufgewachsen. Schon früh faszinierten mich Tiere, besonders Pferde. Mit zehn bekam ich mein erstes Pony, später folgte eine trächtige Freibergerstute, beide, sowie alle folgenden Fohlen betreute ich mit grosser Hingabe. Das erste und einzige Stutfohlen habe ich eigenständig und mit Hilfe meines Vaters zugeritten und am Wägeli eingefahren. Diese Leidenschaft führte mich zur Lehre als Sattlerin im Zeughaus Thun.
Nach meiner Ausbildung zog es mich ins Ausland: Ich arbeitete als Au-pair in England und Irland, verbrachte eine Reisezeit in Neuseeland und sammelte viele Erfahrungen auf Bauernhöfen und in der Gastronomie. Auf dem Hornberg in Saanenmöser lernte ich meinen Mann Mike kennen. Gemeinsam verbrachten wir zwei Sommer auf der Alp Spycherberg im Justistal und ein halbes Jahr in Kanada auf einer Farm.
Heute lebe ich mit meiner Familie in Gunten. Ich arbeite Teilzeit bei der Landi Steffisburg und bin mit viel Herzblut auch als Yogalehrerin tätig. Regelmässig habe ich Kooperationen mit dem Lischen-Hof und kann so einzigartige Yoga Erlebnisse anbieten.
Daniel
Seit 1986 Teil der Familie habe ich mich schon früh mehr für Technik und Computer als für die Arbeit auf dem elterlichen Bauernhof interessiert. Nach der Schulzeit absolvierte ich eine Lehre als Drechsler. Zu dieser Zeit war das interesse an Holzarbeiten zu wenig gross und es zog mich in die Logistikbranche bei der Schweizerischen Post, wo ich 10 Jahre in verschiedensten Positionen arbeitete. Von der Paket und Brief Sortierung bis zum Routen-Planer und Team-Leader. Während dieser Zeit habe ich auch meine zweite Ausbildung als Logistiker abgeschlossen. Parallel dazu entwickelte sich meine Leidenschaft für Fotografie, Bildbearbeitung und Webdesign.
2016 gründete ich mein eigenes Unternehmen Dan’s Art GmbH und machte mich als Fotograf, Grafiker und Webentwickler selbstständig. Heute lebe ich in Finnland und betreue unter anderem die Website, Social Media und das gesamte Erscheinungsbild von Natura-Handwerk. Viele der Fotos auf unseren Kanälen und Drucksachen stammen von mir. Als System Administrator sorge ich dafür, dass technisch alles funktioniert.
Markus
Ich bin 1989 geboren und war schon als Kind begeistert von der Landwirtschaf, besonders von Maschinen und Motoren. In der Schulzeit schraubte ich mit meinem Vater an Töffli, reparierte Traktoren und baute sogar einen eigenen Go-Kart. Nach der Schule absolvierte ich die Landwirtschaftslehre mit Lehrjahren im Baselbiet und auf einem Biohof in Oltigen. Anschliessend arbeitete ich ein halbes Jahr auf einer Farm in Kanada.
Heute bewirtschafte ich mit meiner Frau Patrizia den elterlichen Lischen-Hof in Uebeschi. Unsere gemeinsame Leidenschaft für Tiere, Natur und das Bauern-leben verbindet uns und prägt unsere tägliche Arbeit auf dem Hof.
Kurt
Mit Tieren und Maschinen aufzuwachsen prägte meine Kindheit von 1991 an auf dem Hof. Nach der Schulzeit entschied ich mich für eine Lehre als Landwirt, merkte jedoch bald, dass mein Weg in eine andere Richtung führen würde. Einige Jahre arbeitete ich bei der Post, zuerst temporär, später festangestellt. Während dieser Zeit absolvierte ich die Lehre als Logistiker EFZ und war einige weitere Jahre in Thun in der Paketzustellung und Wattenwil in der gemischten Zustellung tätig. Während dieser Zeit habe ich immer mehr Stellenprozent bei der Post abgegeben, um mehr bei Natura-Handwerk tätig zu sein.
Seit 2023 bin ich Vollzeit Teil des Teams von Natura-Handwerk. Ich arbeite aktuell in der Wollverarbeitung, einem Bereich, der mich zunehmend begeistert. Besonders die Kombination aus Technik, Handarbeit und Naturmaterialien. Längerfristig ist es mein Ziel, den Betrieb weiterzuführen.
Beat
1995 geboren, entdeckte ich meine Freude an der Gastronomie mit der Lehre als Restaurantfachmann / Kellner. Später entschied ich mich für eine zweite Ausbildung als Koch, um mein Verständnis für Küche und Service zu vertiefen.
Heute lebe ich mit meiner Frau Jessica im Baselbiet und arbeite in der Bäckerei Ziegler in Liestal.